
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Dies ist der Orden der Unsterblichen, seid gegrüßt!<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
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Die Legende besagt das vor mehreren Tausend Jahren ein Mann namens Alexander Corvinus als einziger eine Pest Epidemie in seinem Dorf überlebte. Sein Körper hatte die Krankheit verändert und so entstand der erste Unsterbliche… Corvinus hatte zwei Söhne: William und Salazar. William, der ältere Sohn wurde mit 16 Jahren von seinem Vater in die Kunst der schwarzen Magie eingeweiht, ein schicksalsschwerer Fehler: William verfiel seiner dunklen Macht und Corvinus musste ihn töten… Salazar musste zuschauen wie Corvinus seinen Lieblingssohn folterte und ihn dann verbrannte. Salazar verkraftete dieses Erlebnis nicht und vergiftete seinen Vater im Schlaf...
1640 n. Chr. (400 Jahre später)
In jener schicksalsschweren Nacht beschien der kristallweiße Vollmond das Dorf und ließ es in einem unheimlichen Schein erleuchten. Die Straßen waren menschenleer und nur das Quietschen eines Schenkenschildes das im Wind hin und her baumelte war zu hören. Das letzte Licht einer Laterne erlosch in einem Windstoß der nach frischem Blut roch. Aus dem Haus des Nachtwächters war ein kurzes Gurgeln zu vernehmen und dann war es wieder Still. Eine eisige Stille, die von einem plötzlichen Knall durchbrochen wurde, die Tür des Nachtwächters flog auf und ein riesiger schwarzgekleideter Ritter trat aus dem Schatten des Eingangs. Niemand im Dorf schien es zu hören. Eine weitere Tür flog auf und ein weiterer verhüllter Ritter trat ins Mondlicht. Dieser Vorgang wiederholte sich bis jede Tür offen stand und ein schwarzer Ritter heraustrat, alle bis auf eine. Der Anführer der Ritter, ein wahrhaft turmartiger Mann mit breiten Schultern, sehnigen Muskelsträngen und einem mächtigen Zweihänder auf dem Rücken, blickte auf die letzte verschloßene Tür. Plötzlich flog diese aus den Angeln und eine hagere Gestalt trat aus der Dunkelheit, rote Augen starten aus dem blassen Gesicht des schwarz ummantelten Assasinen, an seinem Gürtel steckten zahlreiche Holz Pflöke und ein Schwert in jeder Hand repräsentierte ihn klar als Gefahr für die Ritter. Deren Anführer trat einen Schritt auf die in schwarz gehüllte Gestalt zu. „Wer bist du?“ Der Assassine blieb still. Die anderen Ritter umzingelten ihn. „Ich weiß nicht wer du bist, aber dein Verhalten mir gegenüber ist nicht sehr höflich. Dafür wirst du bezahlen Du bist allein und wir….“ Plötzlich öffnete die Gestalt den Mund und donnerte mit einer gewaltigen Stimme: „Ich bin Salazar, Fürst der Dunkelheit und Befehlshaber der gefallenen Engel. Ich bin der letzte reinrassige Racheengel aus der direkten Abstammung Corvinus’! Ich bin
der Pfähler“ Ein Rascheln war von den Dächern zu hören und die Ritter sahen hinauf. Eine Reihe von Assassinen stand auf dem Dach und umzingelte damit die Abtrünnigen. „Nein, ich bin nicht allein!“ sagte der verhüllte Mann an der Tür, „und nun frage ich euch Träger der Unsterblichkeit: Wer seid ihr?“ „Wir sind Apostel und auch wieder nicht, wir sind Christen und auch wieder nicht, wir sind Gläubige und auch wieder nicht! Wir sind Aufrührer und auch wieder nicht!“ „Nun denn, wer seit ihr dann?“ „Wir sind Tote, eine Schar von Toten, wir sind die Gesandten des Ordens der Unsterblichen. Wir sind die demütigen Vernichter der Feinde Salazars, wir schwingen unsere Schwerter in der finsteren Nacht und mischen Gift ins Abendessen. Wir sind Attentäter! Assasinen im Name Salazars’ des Pfählers! Wir dienen ihm bis unsere Schuld beglichen ist oder der Tag der Apokalypse anbricht!“ Mit diesen Worten zogen die Attenttäter ihre Schwerter aus den langen Umhängen und fielen wie Racheengel in den Knäuel der Ritter ein. Blut spritzte über den Asphalt und verlor sich im Dunkel des Abflusses…
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