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Ich schwöre ewig Treue dem Orden der Nachtwölfe nicht persönliche Ehre und Ruhm sind mein Trachten nicht Gier leitet meinen Verstand Allein das Dienen unserem heiligen Orden ist mir Wunsch Schwert, Blut, und somit Leben sollen von diesem Augenblick an dem Orden gehörig sein Bereitwillig opfere ich meine Existenz für das Wohl meiner Brüder und Schwestern Loyalität ist mir Heilig Treue, einmal geschworen, ist mir Pflicht Aufrecht und Stolz diene ich dem Orden Weder Licht noch Dunkelheit, Schein und Schatten, leiten meine Taten, allein der Orden bestimmt, meine Klinge dem Ordensmeister, wohin Er mich führt, auf dass wir siegen
Ruhm Und Ehre Sei Unser
Jahre 1201. Die dunkle Bruderschaft spaltet sich in mehreren Kasten. Ihr Anführer, Lord-Protector Almalexis, bestimmt nun über die Überreste der dunklen Ritter sowie über die von ihnen erschaffenen, kleineren Orden.
Ein nennenswerter Orden, der durch seine besonderen Anforderungen aus der Bruderschaft heraussticht, wird gebildet. Die Nachtwölfe. Der Ordensmeister wird auf der Schnelle ernannt, stellt sich jedoch als unfähig heraus.
2 Jahre später. Der erst vor kurzem einberufene Ordensmeister Warwolf beweist sein diplomatisches Können und kann mehrere Ritter unter dem heiligen Schwur der Nachtwölfe vereidigen. Da die meisten Ritter noch unerfahren und kaum in der Lage sind, ein Schwert zu führen, wird der Schutz der Neutralität über dem Orden ausgesprochen.
...Weder Licht noch Dunkelheit, Schein und Schatten, leiten meine Taten, allein der Orden bestimmt...
Da der Orden jedoch noch immer als eine weitere Kaste der Dunklen Horden angesehen wird, kommt es unausweichlich zu blutigen Schlachten. Dies wird in den Chroniken auch als Feuertaufe der Nachtwölfe beschrieben, denn in dieser Epoche stelle sich heraus, dass der Orden weder den Schutz Almalexis benötigt, noch haben die Nachtwölfe es nötig, sich jemandem zu unterstellen.
1 Jahr darauf gerät Ordensmeister Warwolf in Konflikt mit der Kirche. Um den Einfluss des Ordens zu untermauern, beschließen die Geistlichen, den Orden als fortwährendes Mitglied des Bösen darzustellen, als Diener der Dunklen Horde. Warwolf erhebt sich -mit ihm die Nachtwölfe- gegen die Vorwürfe der Kirche und erklärt den Orden für unabhängig. Banner werden gehisst, bis dahin streng verboten, da als Privileg der Fürsten angesehen. Der geheiligte Orden der Nachtwölfe erhebt sich aus dem Staub und schafft es, den aktiven Fürstenhäusern die Macht streitig zu machen.
...Mich kümmert es nicht, welchem Gott meine Wölfe gehorchen werden. Mich kümmert es auch nicht, ob meine Wölfe überhaupt einen Gott anbeten werden. Von mir aus könnt ihr alle die Heiligen in Person sein, ja, von mir aus dürft ihr euch sogar als fleischgewordene Dämonen beweisen! Aber egal was ihr darstellt...der Orden hat oberste Befehlsgewalt...
Warwolf, Ordensmeister
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Jahre 1208. Drei Schlachten wurden mittlerweile geschlagen, und noch immer steht Warwolf an der Spitze jeder Armee des westlichen Kontinents, jeder Armee, die dem Orden Treue geschworen hat.
Narren, nehmt Euch in Acht.
Regeln und Gesetze sind ohne Widerspruch zu beachten, dem Wort des Großmeisters ist ohne Widerrede Folge zu leisten. Bei Verstoss wird mit aller Härte geahndet. Disziplin ist von sehr großem Nutzen in dieser harten Welt.
Paragraph §1: - Verbündete Kämpfer und eigene Mitglieder werden nicht angegriffen.
Paragraph §2: - Das aufsteigen im Rang innerhalb des Ordens hängt hauptsächlich vom Verhalten und Level ab. Allein durch Spenden wächst unsere Macht!
Paragraph §3: - Auf die Ehre der einzelnen Mitglieder wird höchster Wert gelegt. Wir mögen vielleicht Kämpfe verlieren, doch wenigstens nicht unser Ansehen und unsere Ehre.
- DIE GOLDENE REGEL DER NACHTWÖLFE-
Gesinnung spielt keine Bedeutung. Doch sobald der Orden eine Schlacht bestreitet, werden sich Dunkle Horden und Ritter des Lichtes vereinen unter dem Banner der Nachtwölfe.
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