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Wir, die von Gott gesandten Männer und Frauen, sind Personen des Lichts und des Feuers, die einst viele Oberhäupte und Feldherren in sich hatten. Große Führer wie Josua oder David haben damals nichts gescheut, etwas in Namen des Herren zu schaffen, und haben das Volk zum Licht geführt. Sie lobten ihren Herrn und feierten ihn als Vater. Dafür belohnte er alle, die an ihn glaubten mit Land, Gütern und Liebe. Aber das Volk vergaß viele Male, wer ihr Gott war. Die Schatten Satans verdunkelten die Sinne und die Sünde war an der Tagesordnung. Chaos regierte, viele falsche Propheten predigten und die Dämonen hatten Spaß daran gefunden, die Menschen zu quälen, indem sie ihre Gedanken stahlen oder sie gar verdrehten. Aber Gott wendete sich nie ab und die Wenigen, die die Hoffnung an den heiligen Vater bewahrten, erinnerten das außerwählte Volk an ihre Pflichen und Freiheiten, da sie seine Kinder sind. Gott gab seinen einzigen Sohn, damit alle, die Sünde in sich hatten, im Jenseits in den Himmel kommen. Ihm war dies wichtig, deshalb belud er Jesus einst mit allen Sünden der Welt, die damals waren, jetzt sind und später sein werden. Einen Haken hat dies alles aber doch: Man muss an ihn Glauben! Die christlichen Gemeinden wuchsen und sie kämpften gegen die Dämonen, wie es ihnen Jesus zeigte. Gebete wurden als mächtige Waffen eingesetzt und waren wirkungsvoller als jede Klinge. Aber das Böse wird nie aus der Welt verschwinden, sie lauert überall. Deshalb haben wir es uns als Aufgabe gemacht, das Böse zu unterdrücken und allen, die auf dem falschen Pfad wandeln, auf den lichten Pfad zurückzuleiten. Mit dem Glauben bewaffnet, kann uns niemand schaden, denn der Teufel verliert in underer Anwesenheit alle Kraft. Wir würden uns freuen, wenn die Soldaten des Herrn sich uns anschließen oder aber auch im Bündniss das Böse zu vernichten. Lasst uns auf die Jagd begeben und Dämonen töten!
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