Zeonar...
Der Name klingt so merkwürdig, wie die Gestallt die diesen verkörpert.
Zeonar wuchs in einer Zeit des Krieges und Zwietracht auf, wie viele die in seiner Zeit geboren wurden und bis dahin überlebt hatten. Kapitel 1: Die Kindheit Zeonar wurde als Sohn eines Wachmannes geboren und lebte auf Burg Rubikon. Es waren schwere Zeiten, vor allen weil seine Mutter bei einer Belagerung getötet wurde. Da er als kleines Kind noch nicht wirklich die Bedeutung von Tot verstand, die ihm sein Vater immer wieder langsam versuchte näher zu bringen, fand er die ganze Situation nicht wirklich schlimm. Im Kindesalter hatte Zeonar schon großes Talent für Schwert und Schild entwickelt, doch ihm fehlte ein Lehrmeister um aus diesem Talent zu schöpfen. Die ständigen Belagerungen von Burg Ekomie mussten früher oder später noch ein großes Opfer fordern, nämlich seinen Vater. Er starb, als er mit anderen Soldaten die Mauern sichern wollten, doch ein Katapult traf diese Stelle und riss sie zwanzig Meter in den Abgrund. Keiner überlebte. Zeonar hingegen wurde mit anderen Kindern und Frauen in ein Verließ gesteckt, um dort in Sicherheit zu sein. Doch die Burg fiel und das Verließ wurde von den Feinden gefunden. Sie hatten einfach kein Erbarmen. drei Soldaten gingen hinunter und stachen alles ab, was sie an lebendigem vorfanden, inklusive Zeonar. Doch er war nicht tot, viel mehr schwer verwundet und liegen gelassen. Als die Belagerung vorbei und die feindlichen Truppen abgezogen waren, kroch er in der Nacht, immer noch schwer verwundet, in den Wald. Dort wurde er von ekomianischen Forstarbeitern gefunden. Sie wussten nicht, das er von Burg Rubikon stammt und mussten daher daraus schließen, dass er von Banditen verwundet wurden. Da sie nicht so herzlos wie deren Soldaten waren, nahmen sie den kleinen verwundeten Jungen Zuhause auf.
Kapitel 2: Das Training des LebensSeine Genesung war ein hartes Stück Arbeit, da Zeonar immer wieder Fieber und Wundbrannt plagten. Doch nach sechzehn Tagen ging es ihm wieder besser und er hatte das schlimmste überstanden. Als er die Situation erstmal begriff, wusste er was für ein Glück er gehabt haben muss. Seine neuen Eltern waren gütig und zogen ihn auf wie ihr eigenes Kind. Nach ein paar Jahren wurde aus ihm ein stattlicher Jugendlicher, voller Ehrgeiz und Tatendrang. Sein neuer Vater, Marvin Bandias, fand das es an der Zeit wäre ihn von seiner eigentlichen Situation zu berichten. Er erklärte dem Jugendlichen, das Burg Ekomie sie schon seit Generationen Unterdrück. Damals hat Zeonar öfters gesehen, wie sein neuer Vater einem Soldaten einen Sack voller klimpernden Gegenständen gab. Sein Vater sagte ihm immer, das dies irgendwelche wertlose Steine wären, die der Soldat sammle. Doch dies waren nicht irgendwelche und schon gar nicht wertlose Steine, sondern Edelsteine die Marvin im Wald nahe einer Edelsteinader findet. Seine Mutter Elvira brachte den damals noch unwissenden Zeonar in den Keller, damit sich der Steuersatz für die Familie nicht erhöhte. Denn der gleichnamige König Ekomie richtete die Steuer so ein, dass pro Kopf einen gewissen Satz gezahlt werden müsse. Dem Jungen gefiel das gar nicht und er wollte unbedingt wieder ein Schwert haben, damit er sich eines Tages gegen den König stellen könne. Das Schwert war alles andere als leicht zu beschaffen, da alle mögliche Waffen den Soldaten zu geben sei. Deswegen schnitzte sein Vater ihm ein Schwert aus Ebenholz, mit dem er trainieren könne. Es vergingen wieder einige Jahre und Zeonar versuchte verzweifelt seine Fertigkeiten zu verbessern. Dies gelang ihm nur schleppend, da außer Wildschweine und Hirsche keine Gegner für ihn in Frage kämen. Dies konnte einfach nicht so weitergehen, also entschloss er sich von seinem Zuhause auszuziehen und in die weite Welt zu ziehen. Ganz undankbar war Zeonar aber nicht, er versprach mit Wohlstand und Besitz wieder zurück zu kehren und schenkte Marvin sein Amulett, das er von seinem Vater erhalten hatte. Der hoffnungsvolle Junge reiste einige Tage lang, bis er auf ein Söldnerlager stieß. Es waren die berüchtigten Bergal Söldner. Zuerst wollten sie ihn nicht aufnehmen, doch als er nach drei Tagen immer noch nicht verschwunden war, erkannten sie seinen Ehrgeiz und später auch sein potential.
Kapitel 3: Die Bergal SöldnerDie Bergal Söldner war schon ein eigenwilliger Verein von Meuchelmörder, Kriegs-Veteranen und Handlangern. Zuerst mag man gar nicht daran glauben, dass diese Mischung gefährlich sein kann, doch unter der Führung des Ritters Lagnus ist dieser Verband scharf und präzise wie eine Rasierklinge. Sie bezogen ihre Aufträge hauptsächlich von den umgebenden Dörfer und Städte. Als Zahlungsmittel bekamen sie häufig Nahrung und Waffen. Ab und zu jedoch bekamen sie Aufträge von den Burgen, deren Armee nicht ausreichte um eine feindliche Streitmacht in die Knie zu zwingen. der Söldner-Verband bestand zwar nur aus zweiundfünfzig Männern und Frauen, doch ihre Kampfart machten sie unberechenbar. In Kriegen zogen sie nicht mit der Armee auf Feld, sondern vergifteten Brunnen, ermeuchelten Führungspersönlichkeiten oder ließen mit Schwarzpulver einfach ein Armeenlager in die Luft fliegen. Zeonar konnte von den Mitgliedern sehr wenig lernen, da er sich nur auf Schwert und Schild, doch bei Ritter Lagnus war er an der richtigen Adresse. Dieser seltsame Ritter hatte damals unter König Angalius gedient, einem großen Strategen und Herrscher. Von ihm hatte Lagnus auch ein Amulett, das ihm seine Bewegungen scheinbar einfacher zu beherrschen lies. Zeonar bat diesen Ritter um Hilfe und Beistand. Lagnus war zuerst skeptisch, da er schon seit Jahrzehnten keine Knappen mehr ausbildete. Doch schließlich willigte er ein und gab seinem neuen Knappen erstmal ein ordentliches Schwert. Sein Ebenholzschwert behaltete Zeonar allerdings, als Andenken an seine Vergangenheit. Lagnus nahm Zeonar recht hat ran und Abends fiel der Knappe immer total erschöft und voller blauer Flecken in den Schlaf. Dieses harte Training zahlte sich recht schnell aus, wie Zeonar feststellen musste. Seine Fertigkeiten mit dem Schwert wurden von Tag zu Tag immer besser. Nach ca. zwei Jahren konnte auch Lagnus ihm nichts mehr lehren, was der mittlerweile schon heran wachende Mann nicht wusste. In dieser Trainingszeit ist Zeonar ihn so ans Herz gewachsen, das er ihn immer seltener auf Missionen mitschickte, weil er um sein Leben fürchtete. Dies blieb Zeonar jedoch nicht verborgen und er entschloss sich weiter zu reisen.
Kapitel 4: Die Zeit des WiderstandesDie Zeit wurde unruhiger. Immer mehr Burgen schickten Soldaten aus um Städte, Burgen oder sogar ganze Provinze einzunehmen. Durch seine Reise stand Zeonar immer öfters feindlich gesinnte Truppen gegenüber. Der heftigste Vorfall jedoch ereignete sich am Jerdon-Fluss. Es war ein heißer Sommertag und Zeonar hatte sein Lager direkt neben den Fluss aufgebaut. Im Gebüsch direkt am Wald nebenan raschelte es immer wieder mal. Doch das waren nur Tiere, die dort ihre Beute suchten. Als es jedoch ziemlich Laut und anhaltend raschelte schnappte er reflexartig seine Ausrüstung und verschwand in einer Höhle nahe des Flusses. Sein Instinkt hatte ihn nicht getäuscht, denn als er in der Höhle verschwand kamen berittene Soldaten aus dem Wald und durchsuchten die restliche Ausrüstung, die noch im Lager lag. Der junge Schwertkämpfer beobachtete die Armee, die sich so langsam auf der Gradfläche bildete und bemerkte nicht, dass über dem Fluss gleich hinter ihm noch eine Armee anmarschierte. Diese hatten jedoch andere Wappen auf ihren Schilder und Zeonar versuchte nicht aufzufallen. Seine ganzen Knochen zitterten, als eine Pfeilsalve in die Armee am Lager einschlug. Schreie ertönten und die Soldaten nahmen Formation an. Zeonar versuchte die Herkunft der beiden Armee in verbindung zu bringen. Das Wappen der Armee, die am Lager stand kam ihn irgendwie bekannt vor. Dann kam es über ihn wie ein Gewitter. Es waren ekomianische Soldaten, die Jahre zuvor seine Heimatburg belagerten und seinen Vater töteten. Wut überkam den jungen Mann. Er war im Begriff sein Schwert zu nehmen und die Armee in Frontalangriff zu attackieren, doch die Vernunft siegte. Wie könnte ein einzelner Mann gegen eine Armee von ca. hundert Soldaten ankommen. Außerdem war da noch die andere Armee, die ununterbrochen Pfeilsalven auf die ekomianische Armee schossen. Zeonar schaute sich auch den Wappen an und es kam ihm irgendwie bekannt vor. Ein Schwert, welches es Blatt durchschneidet. Marvin hatte ihm damals Geschichten über eine Solche Burg erzählt, doch ihm fiel der Name einfach nicht ein. Zumindest noch nicht, er musste sich einfach nur beruhigen. Seine Gedanken wurden durch anstürmende Schwertkämpfer der Armee mit dem durchgeschnittenen Blatt gestört, als diese die feindliche Armee angriffen. Ein Verband von berittenen Soldaten wollten auch die Höhle untersuchen, doch andere berittene Soldaten griffen diese an. Das war die Rettung für Zeonar, als dieser im Getümmel des Gefechts in den Wald fliehen konnte. Im Fernen konnte er noch das Metall hören, welches auf anderes Metall traf. Es war dunkel geworden und das Gefecht schien immer noch zu laufen, denn er konnte noch Geschrei hören. Im Wald vor ihm sah er ein Licht zwischen den Bäumen. Er entschloss sich das Risiko einzugehen und auf dieses Licht zuzugehen, welche auch von feindlichen Truppen bewohnt sein konnte. Er kam dem Licht immer näher und er hörte irgend ein Gerede. Der Schwertkämpfer versteckte sich hinter einen Baum und spähte daran vorbei. Es waren Soldaten. Jeder von ihnen hatte unterschiedliche Wappen auf ihren Rüstungen. Er beschloss, sich zu zeigen. Die Reaktin der Ritter war eher ungewohnt in dieser schweren Zeit. Einer von ihnen lachte und ein anderer stand auf und kam langsam auf ihn zu. Zeonar hatte seine hand schon am Schwert, als der heran kommende Ritter die Hand ausstrecke und ihm zum Lagerfeuer geleitete. Die Stimmung allgemein war recht fröhlich, doch jeden plagte etwas und es war nur schwer ihnen das anzuerkennen. An diesem Abend erfuhr der junge Mann alles über diese Ritter. Es waren abtrünnige, die ihrer Burg untreu wurden um einer Rebellion bei zu treten. Wie es das Schicksal so wollte, planten diese Ritter eine Rebellion gegen die Tyrannei des Königs Ekomie. Zeonar berichtete den Soldaten auch von den merkwürdigen Soldaten mit dem Schwert, welches ein Blatt durchtrennte als Wappen. Sir Liro, wie sich der Anführer nannte erzählte ihm, das dies befreundete Soldaten waren, welcher der Rebellion halfen. Es sind Soldaten aus der Burg Fralm, welche östlich im Wald lagen. Zeonar beschloss sicher der Rebellion anzuschließen um seinen Vater und alle anderen in der Burg zu Rächen.
Kapitel 5: Angriff auf Burg EkomieZeonar verbrachte Monate bei der Rittergruppe und wurde sogar selbst von Sir Liro zu einem Ritter geschlagen. Provisorisch, dachte sich Zeonar, denn nur ein König konnte einen wahren Ritter schlagen. Die Rittergruppe entschloss sich ihren Brüder von Burg Fralm bei zustehen und zogen Richtung Osten los, als sie erfuhren das sie Burg Ekomie angriffen. Die Reise dauerte nur zwei Tage als sie an Burg Fralm ankamen und wurden mit offenen Armen empfangen. Ritter konnte sie in der Schlacht gegen diese Tyrannei immer gut gebrauchen. Die Rebellion hatte tausende von Soldaten herangelockt und die Armee der Burg war drei mal so groß. Diese Armee ließ die Hoffnung von jedem steigen, die kommende Schlacht zu gewinnen. Am nächsten Morgengrauen wurde die Armee auch gleich mobil gemacht. Diese Reise dauerte mehrere Wochen und ein paar Soldaten überstanden die Reise nicht, weil Krankheiten sie plagten. Bei Burg Ekomie angekommen sank die Hoffnung auf Sieg gleich wieder, als sie das Riesige Bollwerk sahen. Die Mauer waren mindestens dreißig Meter hoch und etliche Meter breit. Die Belagerungsmaschinen bestanden lediglich aus drei Belagerungstürmen, fünf Katapulten und vier Ballisten. die Fralm-Armee beschloss auf die Nacht zu warten um vielleicht unbemerkt in die Burg zu kommen. Zeonar und ein paar andere Ritter beschlossen die Gegend nach einem Notausgang abzusuchen. In der Tat fanden sie einen "Nebeneingang", doch dieser war ein schlichtes Kanalisationssystem. Im Kommandozelt erstattete Zeonar Bericht und schlug vor, die ekomianische Armee in die Irre zu führen. Er und acht andere Ritter sollten durch das Kanalisationssystem durchdringen um die Tore von innen zu öffnen. Währenddessen sollten die Fralm-Armee mit den Rebellen die Soldaten auf den Mauern in Schach halten. Da sonst keine bessere Option zur Verfügung stand, willigte der Kommandeur ein. Zeonar, Sir Liro und sieben andere Ritte stiegen in den Kanal ein. Überall roch es nach Gülle und keiner der Soldaten kam durch ohne einmal zu erbrechen. An der Stelle angekommen, an dem sie glaubten nahe des Torhauses raus zukommen, sahen sie aufgebrachte Soldaten hin und her laufen. Außerhalb hörten sie auch Felsbrocken in die Mauer einschlagen, die von den Katapulten abgefeuert wurden. In einem unachtsamen Moment der ekomianischen Armee stiegen sie aus dem Kanal und schauten sich um. Sie waren in der Tat am Torhaus, doch diese war zu schwer bewacht um in diese unbemerkt zu gelangen. Die Mission schien gescheitert, als ein Wachmann Alarm schlug und die Ritter von Soldaten umstellt wurde. Liro schrie auf und stürmte mit den anderen auf die Soldaten zu. Zeonar zögerte allerdings. Er war kein Soldat und bekam bei dieser Armee weiche Knie und das hatte ihm wohl auch sein Leben gerettet. Denn als die acht anderen Ritter einem nach dem anderen abgemetzelt wurden, schlug ein riesiger Feldbrocken in das Tor ein und riss diese auf. In dem Chaos erkannte er nur noch, das Sir Liro von einem Trümmerteil tödlich getroffen wurde und zu Boden sank. Allerdings hatte er schon dutzende Pfeile in seinem Köper stecken, sodass man nicht genau definieren kontte woran er gestorben war. Als die Soldaten auf Zeonar zustürmten, erschallten gewaltige Schreie hinter ihm. Er drehte sich total verängstlicht und mit Schwert in der Hand um und erblickte die Anstürmende Fralm-Armee, die schnell an ihm vor auf die feindliche Armee stürmte. Es war ein blutige Schlacht und hunderte Pfeile brasselte von den Mauern in die Kämpfende Armee. Zeonar fasste Mut und stürmte motiviert in die Schlacht. Er schmetterte sein Schwert auf die feindlichen Soldaten, die dem kaum etwas zum Schutz entgegenhalten konnte. Doch die schlacht verlief schlecht. Zeonar wurde durch ein Claymore schwer am rechten Arm verwundet und versuchte nur noch den Angriffen zu parieren. Die restlichen Fralm-Soldaten wurden eines nach dem anderen Abgeschlachtet und die Rebellen standen auch nicht besser da. Als ein Horn von hinten ertönte, dessen Geräusch Zeonar bekannt vorkam, überkam ihn eine Gänsehaut. Von den brennenden Bolzen, die die Ballisten auf die Burg schossen konnte er durch die Dunkelheit einen alten Bekannten entdecken, als er sich die Feinde vom Hals schaffte. Es war Lagnus, sein alter Lehrmeister, der ihn damals im Schwerkampf unterrichtete. Er hatte es tatsächlich geschafft eine Armee von fast zweitausend Soldaten auf die Beine zu stellen und als Söldner der Fralm-Armee zu helfen. Ein Teil seiner Armee stieg mit den Belagerungstürmen auf die Mauern auf und töteten die dort stationieren Bogenschützen. Ritter Lagnus stürmte mit seiner Armee auf die Kämpfenden Kontrahenten schlugen die demoralisierten nach einer Stunde Kampf in die Flucht. Als sie in den Burgfried vorstießen, fanden sie König Ekome tot vor. Er hatte sich selbst erhangen um sich der Verantwortung zu entziehen. Möge er in der Hölle schmoren. Nach der Schlacht wurde Zeonar wenige Tage später auf Burg Fralm erwartet. Er wurde von Königin Dechoria, zu einem richtigen Ritter geschlagen und trug von dem Tag an den Namen Sir Zeonar. Endlich hatte er es geschafft, er war ein wahrer Ritter. Mehr kann sich ein Schwertkämpfer gar nicht erhoffen. Sein Versprechen, welches er Marvin vor vielen Jahren gab, hatte er nicht vergessen. Er bekam ein Ross und ritt in den Wald nahe Burg Rubikon, in der er seine Kindheit verbrachte. Doch es war still, totenstill um genau zu sein. Im Haus fand er die Leichen von Marvin und Elvira Bandias tot im Raum vor. Sie wurden höchst wahrscheinlich von ekomianischen Soldaten hingerichtet, als Marvin die Steuer nicht bezahlen konnte. Die Leichen waren noch warm und die Täter mussten noch in der nähe sein. Er begrub seine Eltern und schwor den Tätern Rache.
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