Der Charakter von [HdC]Azkeel
Sir [HdC]Azkeel
Stärke:Erhöht die Schadenspunkte
Ausdauer:Du kannst länger kämpfen
Geschicklichkeit:Erhöht die Schadensabwehr
Kampfkunst:Bessere Trefferchance
Parade:Bessere Chance auf eine Parade
Rüstung:
Einhandwaffe:
Zweihandwaffe:


Die Ordensammlung von [HdC]Azkeel
[HdC]Azkeel ist momentan noch nicht im Besitz einer Ordensammlung.
 

Der Landsitz von [HdC]Azkeel
 

Die Profildaten von [HdC]Azkeel
Ritter seit: 09.11.2006 19:44:29
Geschlecht: männlich
Alter: 15-20 Jahre
 
Charakterbeschreibung
 
GENERAL DES CHAOS



Man meine Kindheit kann ich mich nicht mehr errinern.Ich sehe nur im Schlaf bilder des Grauens die ich fileicht in meine Kindheit einordnen könnte. Sterbene Körper die Von Speeren gefählt ihre letzen Schreihe herforbringen, Ritter in Goldenen Rüstungen die ihre Klingen durch Wehrlose Männer treiben und ein Ritter, mit dem Siegel des Lichts auf der Brust, der sein Schwert gegen mich erhebt...
Dann wache ich schweißgebadet auf. Ich blicke von meiner Position in ein Dorf binunter. Auf diesem Hügel hatte ich mein Lager aufegeschlagen um das gesammte Dorf im Blick zu haben. Es ist befölkert von Bauer! Von leuten die Blind dem König gehorchen und ihn durchfüttern. Ich sehe das es keinen gibt der sich mitt einer Waffe hätte genügent verteidigen können um mich aufzuhalten. Die Bauern sind zwar arm, aber alle zusammen haben genug um einen Grund zu finden sie auszurauben. Ich ergreife mein schwert und gehe in das dorf. Die Leute schauen mich an als Kähme ich von einem anderen Stern und flüchten sich in ihre Häuser. Als könnte mich eine Morsche Tühr aufhalten. Ein fetter Bauer geht auf mich zu und Fragt mich was ich hir wolle. Ich sage ihm das ich ihn für seinen Ferat an die Götter bestrafe. Das ist aber nur die hakbe Wahrheit. Ich sehe schon mit gierigen blicken das Gold, was dieser Man in seinem Bäutel mit sich führt. Ohne ihm zeit zur antwort zu geben ramme ich ihm mein Schwert durch seine Fette Wampe. Er blutete wie ein Schwein als ich ihm den Gnadenstoß gab. Als ich das dorf wieder verliß stand nichts mehr. Ich hatte die Höfe nieder gebrannt und alles getötet eas sich mihr in den Weg stellte. Kinder waren von meinem Blutdurs verschohnt. Sie sind nochnicht verdorben fon den Göttern des Lichts. Es macht spaß anzusehen wie sie mir über dem Toten Leib ihres Vaters foller hass den Tod an den Leib wünschen. Das ist herrlich, denn nur durch den Hass können meine Götter kontackt zu ihnen aufnehmen. Aber mansche sind in ihrer Kindheit schon so verdorben, das sie sich mir später echt in den Weg stellen. Bisher hatte noch keiner seine Rache follenden können und mussten ihre dummheit mit dem Tot bezahlen. Doch als ich mit dem wenigen das ich erbäutet hatte dafon ging stand ein alter Mann for mir. Er richtete sein altes Schwert und forderte mich zum Kampf. Ich sah in seinem blick keine Rachegefühl sonder pure Mordlust. Er trug einen alten Ledermantel und müsste mir follkommen unterlegen sein. Ich lachte und sagte er solle in das Altersheim zurückgehen aus dem er ausgebrochen sei. Doch als er auf mich zustürmte sihn es mir klar zu sein. Der typ war lebendsmüde! Ich schlug auf ihn ein aber er parrirte meinen schlag gekonnt und ging seinerseits zum angrif über. Um ein har hätte er mich entauptet und ich konnte nur im letzten augenplick nich ausweichen. Er schlug erneut aus und ich parrirte seinen Schlag. Doch sein schlag hatte so eine Wucht das ich mein Gleichgewicht verlohr. Er schlug ein drittes mal und diesmal wahr mir die Parade unmöglich. Ein tiefer schnitt ging durch mein gesicht und durch meinen Rumpf. Das Schwert eilte durch meinen Rumpf und zerris mein Kettenhemt als sei es aus Pappe. Als das blut aus meinem Körper schoss sah ich das unter diesem alten Mantel eine Goldene rüstung schimmerte. Auf dem Brustharnisch erkannte ich das Siegel des Lichts was mich schon in meinem Traum verfolgt hatte. Sein alt aussehendes Schwert war mit mächtigen Runen übersäht. Ich hatte meinen Gegner maßlos unterschätzt und dies schien jetzt mein Ende zu sein. Das war der Letzte gedanke eh ich mein Bewustsein verlor...

Als ich erwachte lag ich in Bandagen gewickelt in einem kleinen Zimmer. Es schien in diesem dunklen Zimmer nie Tag zu werden, obwohl aus einem Kleinen Fenstel licht eindrung. Der alte mann hatte mich ernidrigt! Von einem Rennter besiegt? Das konnte ich nicht auf mich ruhen lassen. Ich sprang wutentbrannt aus meinem bett als mich der Schmerz auf meiner Brust wieder zurückwarf. Wo wahr ich hier? Es sah aus wie das Zimmer eines alten Gemäuers. Die Tür ging auf und eine Frau trat ein. Sie war alt und wirkte wie eine Bauern-magt. Sie meinte ich solle mich langsam bewegen weil sonst der Schmerz zu groß sei. Meine Ausrüstung in Mein Zimmer. Nur mein Schwer war nicht dabai! Sie meinte dies sei alles was sie bei ihm gefunden hätte. Sie wäre beim spazieren gehen über ihn gestolpert. Er lag im Wald mit grob improwisorisch zusammengwikelten Bandagen. Ihr Sohn, der mit ihr gekommen sei, trug mich dan in das Haus dieser Stadt. Sie bod mihr an bei ihr zu bleiben, biss meine Wunden verheilt wahren. Dies war das beste was ich jetzt tuhen konnte. Su wusste nicht wer ich wahr und hatte wohl keine Ahnung, das ich sie unter anderen Umständen skruppellos ermordet hätte! Doch in der Zeit in der ich bei ihr Wohnte belauschte ich ihre Gespräche. Die Bauern wahren doch nicht so blind gehorchend wie ich inner dachte! Sie hatten auch ihre Zweifel und fühlten sich schlecht behandelt. Fon nun an war mir kla, das sich mein Hass eigentlich nicht auf die Bauern richtete sondern auf ihre Könige, die meinten sie würden dem Licht gehorchen. Las ich wieder gesunt war gab ich der Frau das Gold was ich in dem Dorf erbäutet hatte und Ging ohne große worte aus der Tür. Auf dem Weg brüllte sie mihr hinterher isch solle kurz warten! Sie gab mir ein Schwert und meinte, es hätte einst ihrem mann gehört unt ich sollte es Tragen, da ihr Sohn es nicht bräuchte. Ich nahm es an und musterte es. Es war ein Schöhnes Schwert! Es schiehn über eine Art magie zu verfügen, die die Klinge heiß wie Feuer werden ließ, wenn man sie im Kampf gebräuche. Mit diesem Schwert, werde ich den König dieses Landes Niederstrecken. Doch er hatte eine Armee und ich war allain. Auf dem Weg duch die Wälder sprang eine junge Frau aus dem Geäst. Sie wahr eine gewöhnliche Banditin, die sich wohl ihr Geld verdiente indem sie Herumstreifende Abentäurer ausnahm. Sie war stark, aber erkannte wohl das sie sich mit diesem ''Abenteurer'' übernommen hatte. Mein erster gedanke war sie zu erschlagen, aber dan war mir wieder klar das ich so meine Ziele nicht verwirklichen konnte! Anstat mit ihr zu Kämpfen fragte ich sie ob sie Mich begleiten wolle. Sie nahm an und ich erfuhr das ihr Name Nakir war. Sie war wie ich den dunklen Götter offen! Als sich dann immermehr mir anschlossen gründete ich die Horden des Chaos. Und sehr Starke Gefolgsläue schlossen sich mir an. So auch einen Spielhallen-Plünderer nahens Lons, den ich in einer Spielhalle traf. Er wurde wie auch Nakir zu einem meiner treuesten und Stärksten Ritter. Als ich dan Bodygard, einen ehemaligen Ritter einer verbündeten Gilde traf, wurde ehr dan zu meinem Co-Leader ernannt. Jetzt wahren wir groß genug um Andere Königreiche zu überfallen. Die erste Demonstration unserer Macht war die gilde GottesWächter. Sie unterlag uns und musste sich geschlagen geben! Dies ist aber nur der Anfang. Wir werden nicht eher ruhrn, biss alle Ritter des Licht in Stücken for unseren Füßen liegen. Allen foran der alte Mann, der mich demals ernidrigt hat! Nur ich habe ihn seither nichtmehr getroffen...
 
Statistik
 
Beute insgesamt: 69.979 Beute Gold
Linkaufrufe: 2
Kämpfe: 1708
Siege: 596
Niederlagen: 1033
Unentschieden: 79
Erbeutetes Gold: 29.002 Beute Gold
Verlorenes Gold: 28.064 Beute Gold
Trefferpunkte verteilt: 22.856
Trefferpunkte eingesteckt: 179.445
 

[HdC]Azkeel hat bisher 3 Knappen in den Ritterstand erhoben:
- [TKG] Wotan (Beute: 860.948)
- Aragorn Arathons Sohn (Beute: 1.370)
- Orville Fighter (Beute: 8)