Die Böse Medusa war besiegt..... Die fliegende Stadt stürzt zurück in die Wüste aus der sie sich nach so langer Zeit wieder erhoben hatte....
Und Thorian Carr Conn der Retter aller freien Völker hätte mit ihr untergehen sollen....
Doch beging er den Fehler am Leben bleiben zu wollen und so nutzte er die einzige Fluchtmöglichkeit und trat durch das Schattenportal.....
Ein einzelner Kämpfer des Lichtes in einer Welt aus Dunkelheit... In der Sekunde als er das Schattenreich betrat, vielen sie über ihn her.... Grauenerregende Wesen welche nur aus Schatten und Dunkelheit zu bestehen schienen. Eine überwältigende Welle aus Bosheit, die Thorian traf, brachte selbst ihn ins Wanken, doch er währe nicht Thorian Carr Conn gewesen, hätte er sich diesem Hass ergeben und so begann er den aussichtslosen Kampf gegen seine Widersacher, deren Zahl keine Grenzen zu kennen schien.
Viele Tage und Nächte dauerte der Kampf und sein Schwert „Seelentrinker“ riss gierig das leben aus seinen getöteten Feinden. Mit jedem Schlag, mit jeder getrunkenen Seele wurde es stärker und gab einen Teil dieser Kraft an Thorian weiter, um ihn am Leben zu halten.
Doch diese Energie war verseucht, denn alle Kraft die das Schwert in sich aufnahm war abgrundtief böse und so war auch die Stärke, die Thorians Muskeln durchströmte aus einer essence reinen Hasses geboren.
Anfangs widerstand Thorian noch den Einflüsterungen des Bösen, doch mit der Zeit vergaß er, dass sein Ziel das entkommen war und schließlich führte er den Kampf nur noch um des Tötens willen. Irgendwann erreichte er dann doch noch einen Ausgang aus dem Schattenreich und während er gerade das Schwert hob, um einen weiteren Gegner niederzustrecken, stand er plötzlich alleine vor dem Portal zu seiner Heimatebene.
Sein Gesicht war vor Hass bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, „Seelentrinker“ vibrierte vor Energie in seinen Händen.
Seine Augen suchten noch nach einem weiteren Gegner, dem er das Schwert in die Brust schlagen konnte, als er die zarte Gestallt am Eingang des Portals entdeckte.
Es war das erste Mal seit er diese schreckliche Welt betreten hatte, das er ein Lächeln sah… es war ein Kaltes, überhebliches Lächeln……
Die Wut entbrannte ein weiteres mal in Thorian und so schnell das ein Menschliches Auge der Bewegung unmöglich hätte folgen können, stürzte er sich auf dieses Wesen.
Wie die Waffe eines rachsüchtigen Gottes fuhr „Seelentrinker“ auf den vermeintlichen Gegner herab ……
Und zerbarst in Millionen Stücke, als es auf das Schwert seines Kontrahenten traf.
Einige dieser Splitter bohrten sich in Thorians Leib und streckten ihn schwer verletzt nieder.
„Endlich habe ich einen würdigen Körper gefunden, um in die Welt der Sterblichen zurückzukehren und meine Rache zu üben“ war das letzte das Thorian noch hörte, ehe eine unsagbar Böse Macht in sein Bewusstsein eindrang und seinen Geist wie eine Kerzenflamme im Sturm auslöschte.
Von den Verletzungen war nicht eine Narbe zurückgeblieben, als sich Xylks in seinem Neuen Körper aufrichtete. Ein lächeln verunzierte sein Gesicht, als er den „Todesboten“ auf seinen Rücken schnallte und durch das Portal trat………………..