Ich Peter von Ganter, Errinerungen eines Ritters
Ich kam als sohn des Fürstens von Baden zur welt er wollte das ich sein nachfolger werde. Meine Kindheit ist kaum erwähnswert. Ich wurde im Schwertkampf ausgebildet doch im Grunde meines Herzens widerstrebe mir dies.
Auch fühlte ich mich in der Welt meiner Bücher wohler als in der echten Welt, mit all ihren Sorgen und Problemen. Stets sehe ich die Probleme der Welt als Bedeutungslos an. Wird Gott etwa fragen, was hast du beherrscht, was du alles besessen ? Nein er wird fragen wem hast du gedient wenn hast du umart um meines Willen.
Viele halten mich für realitätsfremd, doch nicht Matthias, er hatte stets eine hohe Meinung von mir. . Während ich eher melaonisch bin ist Matthias eher fröhlicher
Meine einziges mal an dem ich kämpfen musste war als der Nachbarfürst Tiberias gestorben war und mich Matthias sein Sohn um Hilfe bat, weil Marcus die Burg durch Verrat an sich gerissen hatte. . Doch ich bin nun alt und müde. Wenn ich Matthias betrachte bin ich stolz an seiner Seite gekämpft zu haben. Stets habe ich die Herrschafstwürde abgelehnt, ich dachte mein Bruder Harold könnte Vaters nachfolge übernehmen, doch er starb ziemlich früh. Obwohl ich die Aristokratie verachte bin ich einer von ihnen geworden, ohne es zu wollen. Ich habe versucht meinen Leuten ein gerechter Herrscher zu sein und das gelang auch meistsns. Doch dann rief mich Matthias zu sich, und fragte mich ob ich lust an einer Gilde hätte.
Nun hat er mich zum Stellverteter seines Vertraueten Don Quijotes gemacht. Im Himmlischen Königreich unter der gütigen Herrschaf von Matthis verbrigen ich meinen Lebensabend