Sie nennen uns Tiere,
sie haben Angst vor uns
Sie nennen uns bösartig,
und verstecken sich vor uns
Vor langer Zeit hat es angefangen,
sie nannten es Krieg
Schlacht für Schlacht unterlagen wir,
sie nannten jene Augenblicke Sieg
Nun haben wir, Tiere, von ihnen gelernt
Schmerz, Zorn, Ungerechtigkeit,
wir haben den Eid geschworen,
den ein Schüler vor seinem Meister bekennt
Jagt mich, findet mich, stecht zu
Fühlt euch mächtig, denn es steht euch zu
Aber gebt Acht, zeigt mir Respekt
Denn solange eure Zeit währt,
bleibt mein wahres Antlitz verdeckt
Ich bin nichts besonderes
ich habe nur viel durchmachen müssen
Du wirst mich nicht erkennen,
doch du wirst dich vor meinem Zorn in Acht nehmen müssen
Nenne mich Anubis, der Schakal
Totengott, Beschützer einer Welt,
die einst alles für mich war
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Anubis "der Schakal", sich selbst auch als "Scharfrichter und Exekutor" sehend, ist ein vergleichsweise neuerer Ritter in diesen Gefielden. Ausgestossen aus seiner Heimat im Süden zog er nach Westen, um ihm fremde Zivilisationen kennenzulernen und sich an neuen Gegnern zu messen.
Seine treuen Begleiter Anpu und Kritis, zwei ausgewachsene, schwarze und gut gepflegte Jagdhunde, machen bereits die umliegenden Wälder unsicher. Das einzig lästige an ihnen scheint jedoch mehr das allnächtliche Geheul sein, anstatt die aufgefundenen Kadaver glückloser Diebe, die den beiden zum Opfer gefallen sind...
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An Erinnerung an meine Brüder:
Alexandros
Andreas
Als Königssöhne geboren,
doch ausgestoßen.
Als Königsmacher berufen,
und durch süßen Erfolg den richtigen Pfad gefunden.
Möge Gott mit Euch sein.
ICH BIN DER HUND DER HUNDE, ICH BIN DER SCHAKAL
WER MEINEN NAMEN TRÄGT, DER TRAGE IHN WAHR